
Das letzte Land unseres Dreiklangs war Armenien. Hier nahm Louisa uns in Empfang.


Kreuzsteine begegneten uns überall in Armenien. Die hoch aufragenden, kunstvoll gemeißelten Steinplatten zeigen stets ein Kreuz im Zentrum, umgeben von anderen Ornamenten, Flechtmustern und manchmal figürlichen Darstellenungen.

Erster Besichtigungsort war das Kloster Akhtala. Es ist eins der bedeutendsten Beispiele mittelalterlicher Kirchenkunst im Kaukasus.





Auf dem Markt gab es Blätterteig mit Pistazien in Hülle und Fülle… alles ganz leicht.


Auf dem Weg nach Jerewan machten wir zuletzt Halt am Kloster Sevansank.


Am Platz der Republik finden allabendlich musikalisch begleitete Wasserspiele statt. Sehr schön anzusehen.

Am ersten Abend gab im Restaurant gab es Hirtensack – Teigfladen gefüllt mit Rindfleisch, Gemüse und Paprikarahmsauce.

Die Kathedrale Etschimian ist der Sitz des armenischen Patriarchen.

Der Besuch im Kloster Chor Virap mit Blick auf den Ararat war sicher einer der Höhepunkte unserer Reise. Es hatte schon etwas sehr bewegendes. Schließlich soll Noah hier mit seiner Arche gelandet sein.


Straßenmusikanten waren überall zu finden.

Bei der „Symphonie der Steine“ handelt es sich um eine gewaltige Wand aus fünf- und sechseckigen Basaltsäulen, die dicht nebeneinander stehen. Die Formationen erinnern an Orgelpfeifen, weshalb sie auch Basaltorgel genannt werden.

Abschluss unserer Reise war eine Cognac-Probe bei Ararat, DEM Hersteller von Cognac in Armenien.
Und damit war unser Urlaub dann auch schon wieder zu Ende.
Schön war es!!