Georgien

Der Reiseleiter aus Aserbaidschan hat uns bis zur Grenze gebracht. Dann ging es ca. 200 Meter durchs Niemandsland. Auf der anderen Seite der Grenze hat uns Maka in Empfang genommen.

Erster Stopp war an einem Weingut. Wein wird in Georgien traditionell in Amphoren vergoren, die im Boden vergraben sind. Hierbei wird die vollständige Maische vergoren und nicht nur der Traubensaft.

Auf dem Weg nach Telawi standen die Traktoren im Stau, um ihre Trauben bei den Keltereien abzugeben.

Außerdem machen wir einen Stopp an der Festung Gremi.

Übrenachtet haben wir hier sehr stilvoll auf einem Weingut.

Nächster Programmpunkt war Tsindali – das kulturelle Zentrum Georgiens. Auch hier gab es um 11.15 Uhr schon mal eine Weinprobe.

Und dann ging es nach Singnaghi, in die georgische Stadt der Liebe. Hier kann man an sieben Tagen die Woche rund um die Uhr heiraten.

Dann ging es weiter nach Bodbe. Das Kloster soll von der heiligen Nino gegründet worden sein.

Hier durften wir an einer orthodoxen Hochzeitszeremonie teilnehmen.

Und dann ging es nach Tiflis, in die Hauptstadt.

Wir machten einen Spaziergang durch die Altstadt und gingen hinauf zu Mama Georgien.

Weiter ging es durch das Bäderviertel. Außerdem schauten wir in einer umgebauten Karawanserei vorbei.

Von der Friedensbrücke hatten wir einen guten Blick auf das georgische Parlamentsgebäude.

Außerdem besichtigten wir den Uhrenturm, der auch als schiefer Turm von Tiflis bezeichnet wird.

Am nächsten Tag brachen wir auf in Richtung Stepansminda. Auf dem Weg hielten wir zuerst an einer Klosterkirche aus dem 6. Jahrhundert.

Und wir hielten am Zhinvali Reservoir. Das Reservoir sichert die gesamte Trinkwasserversorgung in Tiflis und verfügt über ein Wasserkraftwerk mit vier Turbinen.

Die Festung Ananuri war der nächste Stopp. Die Festung liegt am Aragwi-Stausee.

Kurz vor Stepanzminda liegt das Denkmal für die russisch-georgische Völkerfreundschaft. Das Monument steht spektakulär auf einer Klippe und bieten einen weiten Blick über die Berge des großen Kaukasus.

Leider war uns der Blick auf den großen Kasbeg durch viele Wolken fast die ganze Zeit verwehrt. Aber auch durch die Wolken war es ein eindrucksvolles Bild.

Am nächsten Tag machten wir eine Wanderung durch das Truso-Tal. Es zählt zu den stillsten Landschaften der Region. Das lange Hochtal ist geprägt von weiten Almflächen, farbenkräftigen Mineralquellen, alten Wehrtürmen und halb verfallenen Dörfern.

Natürlich durfte auch die Gergeti-Kirche bei unserem Besuch in Stepanzminda nicht fehlen. Sie liegt auf 2170 Meter und erhebt sich vor der imposanten Kulisse des Kasbeg-Massivs.

Nachmittags machten wir zuerst einen Ausflug zu einem Kloster nahe der russischen Grenze und außerdem noch eine kleine Runde durchs Dorf.

Abends gab es Khinkali – georgische Teigtaschen, von uns selbst hausgemacht. Nur echt mit 19 Falten, aber ich glaube, das hat niemand von uns hinbekommen.

Dann ging es zurück nach Tiflis. Mit einigen Stopps und wunderschönen Regenbögen hatten wir einen schönen Tag.

Die Mittagspause verbrachten wir auf Chateau Mukhran. Dort wurde offensichtlich Erntefest gefeiert. Hat uns gut gefallen.

Am letzten Abend in Tiflis machten wir einen Spaziergang zur Kathedrale.

Und dann ging es weiter nach Armenien.

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