Suriname

Schon am dritten Tag ging es weiter nach Suriname. Hier fuhren wir zuerst nach Paramaribo.

Abends machten wir einen kleinen Spaziergang durch die Stadt. Wir machten einen Fotostopp am Regierungspalast. Unweit entfernt davon waren die Flaggen aller „Freundesstaaten“ gehisst.

Der Sonnenuntergang war wunderschön.

Die Holzhäuser waren im typischen Kolonialstil errichtet.

Am nächsten Tag ging es aus der Stadt und damit auch aus der Zivilisation. In einem dieser Boote fuhren wir mit 15 Personen samt Gepäck eine Stunde lang über den Suriname-Fluß, um unsere Lodge zu erreichen.

Unter anderem machten wir einen Ausflug zu einem Dorf in der Nähe. Dort besuchten wir eine Kirche. Nachmittags machten wir einen Spaziergang durch den Dschungel.

Auf dem Rückweg nach Paramaribo machten wir Halt auf Ston Eiland. Dem Stausee fehlten ca. drei Meter an dem üblichen Wasserspiegel. Das machte die Fahrt über den See etwas spuky. Ansonsten war es eher langweilig dort.

Wieder zurück in Paramaribo fand ein Bootsausflug zu den Amazonas-Fluß-Delfinen statt, die auch brav ihre Sprünge für uns machten.

In Paramaribo stand ein Stadtspaziergang auf dem Programm. Wie oben bereits beschrieben, waren viele der Häuser im Kolonialstil erbaut. Sehr faszinierend ist allerdings, dass viele Religionen hier sehr friedlich nebeneinander existieren. Die Moschee steht direkt neben der Synagoge und auch der Hindu-Tempel ist nicht weit davon entfernt.

Wir besuchten auf unserem Weg durch die Stadt auch die Kathedrale der katholischen Kirche, eine der höchsten Holzkathedralen der Welt.

Dann ging es weiter in Richtung Grenze zu Guyana. Hier wird sehr viel Reis angebaut. Und auch sonst leben die Menschen fast ausschließlich von Landwirtschaft.

In einem Naturreservat begaben wir uns auf eine Bootsfahrt zur Vogelbeobachtung.

Dabei waren wir durchaus erfolgreich.

Am nächsten Morgen machten wir uns auf nach Guyana.

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